Deutscher U19-Nachwuchs erreicht Minimalziel.
Für das große Ziel, den Einzug in das "kleine Finale", reichte es diesmal noch nicht. Aber mit dem fünften Platz beim Junior World Cup in Leek (Niederlande) hat die deutsche U19-Korfballnationalmannschaft "das Maximale" herausgeholt, so Trainerin Cornelia Büsing (TuS Schildgen).
In ihrem Kader standen drei Castrop-Rauxeler: Tanja Krasemann (HKC Albatros), Ina Heinzel (Schweriner KC) und Maurice Grammel (KV Adler Rauxel).
Vorrunde auf Rang drei abgeschlossen
Im Platzierungsspiel gegen Russland setzte sich die Auswahl des Deutschen Turnerbundes (DTB) mit 16:13 durch. Im Halbfinale um die Ränge fünf bis neun hatten die deutschen Nachwuchskorbjäger mit 19:7 gegen Polen die Nase vorn gehabt.
Die Vorrunde hatte Deutschland als Tabellendritter hinter den beiden Favoriten Belgien und Taiwan abgeschlossen. Nach Niederlagen am ersten Turniertag gegen diese beiden Teams, kam das Büsing-Team durch Siege im ersten Duell mit Russland (15:14) sowie gegen Ungarn (16:6) zurück in die Erfolgsspur.
Lob vom englischen Trainer
Im Turnierverlauf verbuchte die Schwerinerin Ina Heinzel sechs Körbe. Sie kann ebenso wie Rauxels Maurice Grammel (1 Korb) noch zwei Jahre in der U 19-Nationalmannschaft spielen. Tanja Krasemann vom HKC Albatros rückt unterdessen im kommenden Jahr in die Altersklasse der U 21 auf.
Das Turnier in Leek gewann Abonnement-Sieger Niederlande durch ein 24:12 im Finale gegen Belgien. Taiwan wurde Dritter vor England, von dessen Trainer die deutsche Equipe für ihre Spielstärke ein Lob ausgesprochen bekam.
Mehr Infos unter www.u19jwc.com | Bericht: www.ruhrnachrichten.de










